Freitag, 8. Mai 2015

Merkel schmeißt hin - Nachfolgeregierung von Bild zusammengewürfelt

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Schön wär's, wenn Merkel wegen der NSA-Affäre hinschmeißen würde. Bei der von der BILDungszeitung vorgeschlagenen Minister für die neue Regierung bleibt aber zu bezweifelen ob sich alles zum Besseren wenden würde. Man schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Die geistige Potenz lässt zu wünschen übrig.

Merkel schmeißt die Spionage hin - Nachfolgeregierung bereits von BILD zusammengewürfelt

 

 
 
Es wurde zu viel für die große Schweigerin aus der Uckermark. Nach verbissenem Schweigen über ein langes 1. Mai Wochende, und dem Abtröpfeln getreuer Recken und Reckinnen aus ihrer inneren Runde, erkannte sie die Zeichen der Zeit und schmiss sich noch gerade zur rechten Zeit aus dem schon seit längerer Zeit vor sich hinstotternden Regierungszug, bevor es endgültig zu spät für sie wurde und sie sogar von ihm überholt worden wäre.

Anscheinend war ihr zu Ohren gekommen, was ganz Bildungs-Deutschland schon längst wusste. Dass an ihrem Kanzler-Stuhl bereits die Axt angelegt war und es kein Halten bei einer ganzen Armee von BILD-Holzfällern gab, die sich die einmal begonnene Arbeit nicht nehmen ließen und weiter an dem Stuhl sägten oder auch mit der Axt arbeiten wollten, der für Merkel die Welt bedeutete.
Die Liste mit den wichtigsten Namen einer neuen deutschen Nachfolgeregierung liegt Gegenmeinung irgendwie vor und lässt Hoffnung und Verzweiflung zugleich bei mir aufkommen.

Bei der Wahl neuer Hoffnungsträger für ein Regierungsamt, gab man in der Regel der Erfahrung den Vorzug, statt Unerfahrenheit. Aus Schaden wird man klug, wie Merkel, "Kohls Mädchen", inzwischen der CDU-Riege beigebracht hat. Außerdem gab es in der jüngeren Riege so gut wie keine geeigneten Kandidaten, die mit ihrer geistig-moralischen Impotenz den hohen Anforderungen eines Amtes in der Bundesregierung gerecht werden konnten.
 
Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de 


So griff man auf Altbewährtes zurück, wie den Uraltkanzler Helmut Schmidt (96), "Ukraine in der EU ist geopolitische Kinderei", und stellte ihm als persönliche Assistentin die Fernsehmoderatorin Sandra Maischberger zur Seite, damit ihn jemand wieder aufrichtet, falls er, mitsamt seiner Zigarette, aus dem Rollstuhl fällt.

Auch Schmidt-Nachfolger Helmut Kohl (85), stand zur Debatte, wurde aber nach Rücksprache mit seiner Frau Maike (51), wieder fallengelassen, da sie sich weigerte ihr Einverständnis zu geben.
Für den heiklen Außenminister-Posten ließ man sich wirklich Großes einfallen. Es ist so gut wie sicher, dass man mit dem gebürtigen Deutschen und ehemaligen US-Außenminister, den Kriegsverbrecher Henry Kissinger (91), sicher keine Arschkarte gezogen hat. Er soll dem Russenhasser und ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jimmy Carter, Zbigniew Brzeziński (87), Paroli bieten, da dessen Einfluss auf US-amerikanische Geopolitik noch immer unverhältnismäßig groß ist.

Der deutsche Aspirant für diesen Posten, Norbert Röttgen (CDU, 50), erfüllt wegen fehlender Standhaftigkeit nicht die Potenzkriterien und wird weiter auf der Warteliste für Weicheier geführt, auf der sich diejenigen tummeln, die allein die Auffassung vertreten, sie seien zu Höherem berufen.
Marieluise Beck (Bündnis 90/Die Grünen, 62), Riesenversteherin grüner Osteuropapolitik ist auch nicht das Maß aller Dinge und wurde wegen herausragender Inkompetenz für ein Amt in der neuen Regierung gar nicht erst befragt.
Vizekanzler Sigmar Gabriel (S?PD, 56), kam überraschenderweise doch noch auf der Zielgeraden mit dem extra für ihn erschaffenen Amt des Ministers für Sport und Leibesübung zum Zuge, das somit aus dem Innenministerium ausgegliedert wird und für seinen Einsatz als: "Ich-habe-das-Wort-der-Kanzlerin, wusste-von-nichts, mein-Name-ist-Hase, als Dank an Seeheimer-Gabriel zu verstehen ist.

Ursula von der Leyen (CDU, 57), übernimmt gleich zwei zu einem Ministerium zusammengelegte Ämter um ein Ministergehalt einzusparen, nämlich die von ihr schon früher verwesten Ämter für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie von Arbeit und Soziales.
Das Drohnenministerium für innere Verteidigung vor äußeren Gefahren, übernimmt der im Lehrgang in den USA weilende und sich im Wartestand befindliche Dr. Dr. Dr. Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, 44), der wegen fehlender, unrechtmäßiger Titulatur selbiges Ministerium 2011 verlassen musste, und die er sich nun anscheinend zahlreicher als je zuvor, wieder zugelegt hat.
 
Merkel schmeißt hin - Nachfolgeregierung von Bild zusammengewürfelt

Gruß Hubert

Montag, 4. Mai 2015

USA beschließt massive Waffen-Lieferung an die Ukraine

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Es ist unverantwortlich wie Poroschenko und die USA mit der Lage in der Ukraine umgehen. Poroschenko und die USA sind richtige Kriegstreiber. Es ist ja schon langem bekannt, dass es das Ansinnen der USA ist ihre geopolitische Stellung in der Welt auszubauen und sie ihre vorherrschaft sichern will. Die starke Stellung der USA in der Welt brökelt aber immer mehr. Darum scheut sie nicht davor zurück mit dem Feuer zu spielen und das Risiko eines Weltkrieges eingeht. Für Europa wäre es höchste Zeit sich von der hündigschen Unterwürfigkeit gegenüber der USA loszusagen.

US-Ausschuss beschließt massive Waffen-Lieferung an die Ukraine


Der Verteidigungs-Ausschuss des US-Kongresses hat in Washington eine massive Militärhilfe für die Ukraine beschlossen. Waffen und technisches Gerät im Wert von 200 Millionen Dollar wurden freigegeben. Damit könnte eine neue Eskalation in der Ukraine bevorstehen. Der Kongress will Präsident Barack Obama mit dem Beschluss unter Druck setzen. 
 

Ukraines Präsident Petro Poroschenko mit dem amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden: Die Hardliner in den USA verstärken den Druck auf Präsident Obama, Poroschenko will die Krim zurückerobern. (Foto: dpa)
 
 
In einer Marathonsitzung hat der Verteidigungs-Ausschuss des US-Kongresses am Donnerstagabend eine Entschließung verabschiedet. Darin enthalten sind 200 Millionen Dollar für die Ukraine. In dem Beschluss heißt es, dass USA der Ukraine Unterstützung leisten wolle. Dies beinhalte „Training, Ausrüstung, tödliche Waffen von defensiver Natur, Unterstützung in der Logistik, Nachschub und Services, und nachhaltige Stützung der militärischen und nationalen Sicherheitskräfte der Ukraine“. Als Grund für die Militär Hilfe für Ukraine gibt der Gesetzesentwurf an, die Unterstützung der Regierung in Kiew solle dazu dienen, „das ukrainische Volk von Angriffen der von Russland unterstützten Separatisten zu schützen und zu verteidigen“. Außerdem solle die Ukraine dadurch in die Lage versetzt werden, die „Souveränität ihres Territoriums gegen ausländische Aggressoren zu verteidigen und die Bedingungen zu erfüllen, die die Verhandlung eines Abkommens zur Beendigung des Konfliktes möglich machen“.

Der Beschluss umfasst außerdem eine Autorisierung für das Pentagon, Unterstützung von ausländischen Regierungen anzunehmen.
Die Ermächtigung wurde von Republikanern und Demokraten mit deutlicher Mehrheit angenommen, am Ende stimmten 60 Parlamentarier für das Gesetz und nur zwei dagegen.
Die Ermächtigung soll auch dazu dienen, Präsident Barack Obama unter Druck zu setzen. Obama muss das Gesetz genehmigen, damit es in Kraft treten kann. Der amerikanische Präsident hat sich bisher geweigert, einer Lieferung von tödlichen Waffen in die Ukraine zuzustimmen. Doch eine Gruppe um Hardliner John McCain drängt seit Monaten darauf, die Ukraine stärker zu bewaffnen.

Die Gruppe von McCain glaubt, dass Russland entgegen allen öffentlichen Beteuerungen plane, die Ukraine zu überfallen. Russland hat darauf erwogen, McCain ein Einreiseverbot zu erteilen.
In den vergangenen Wochen hat die Kriegsrhetorik um die Ukraine deutlich zugenommen. Sowohl die Amerikaner als auch die Russen beschuldigen sich wechselseitig, für dauerhafte Verletzungen der Waffenruhe verantwortlich zu sein. Der jüngste Bericht der OSZE bestätigt, dass es erneut zu heftigen Kämpfen um den Flughafen Donjezk gekommen ist. Im Hinblick auf die Einhaltung des Abkommens von Minsk stellt der Bericht jedoch fest, dass die Ukraine vier Panzer in eine ihr nicht zustehende Zone bewegt hat. Die Rebellen haben dagegen nur eine Motorhaubitze an einen Ort verbracht, an dem sie nichts zu suchen hat.

Für Unruhe in der Region hat auch eine Rede des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko gesorgt, in welcher dieser erklärte: Einen endgültigen Waffenstillstand werde es in der Ukraine erst geben, wenn die Ukraine sowohl den Donbass als auch die Krim wieder erobert haben werden. Die Rebellen erklärten daraufhin, dass diese Rede zeige, dass Kiew kein Interesse an einem Waffenstillstand in der Ukraine habe. Poroschenko wolle den Krieg anheizen und würde durch solche Aussagen die Kampfhandlungen erneut provozieren.

 USA beschließt massive Waffen-Lieferung an die Ukraine


Ein Kommentar dazu.
Leo78
Putin an den Pranger stellen, weil er angeblich die “Separatisten” unterstützt und dann selbst die Ukraine massiv mit Waffen beliefern und damit aktiv in das Kriegsgeschehen eingreifen?! Wie heuchlerisch! Die nächste Eskalationsstufe im Ukraine-Konflikt wird zielstrebig angesteuert. Offene Waffenlieferungen an die ukrainische Nazi-Truppen sind eine handfeste, gewollte Provokation Russlands. Die USA und ihre Putsch-Marionetten in Kiew wollen Russland unbedingt in diesen Krieg hineinziehen. Bald wird es soweit sein – wenn Poroschenko versuchen sollte, die Krim zurückzuerobern, werden seine Truppen von der russischen Armee pulverisiert werden. Damit versinkt die gesamte Ukraine in Krieg und Gewalt und es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Krieg zum Flächenbrand wird.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/01/us-ausschuss-beschliesst-massive-waffen-lieferung-an-die-ukraine/#comments

Gruß Hubert